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21.8.2017 : 21:33
< Fahrradausflug der Handball Jugend
12.06.2017 16:24 Alter: 70 Tage
Kategorie: Posaunenchor
Von: Sabine Nussbaum

Ausruhen – entspannen - Auftanken


In einer der schönsten Landschaften Bayerns – im Urlaubsparadies Allgäu zwischen Kempten und Oberstdorf – findet man  das Schönstatt-Zentrum: ein Haus für Urlaub und Familien und ein Gnadenort mit Wallfahrtskapelle.

Am Freitag vor Pfingsten wurden die über 50 Teilnehmer der diesjährigen Familienfreizeit des CVJM-Posaunenchores herzlich von Schwester Ingrid-Maria und dem Berg-Team bei Sonnenschein im Haus der Familie in Memhölz bei Waltenhofen begrüßt. Das Heim gehört zur Schönstatt-Bewegung mit eine kleiner Kapelle, das Schönstatt-Heiligtum. Diese ist eine von ca. 200 weiteren Schönstatt Heiligtümer, die auf der ganzen Welt verteilt und Ziel von Pilgern sind. Von dem Familienheim hatte man einen herrlichen Blick auf die umliegenden Seen, den Grünten sowie die Tannheimer Berge.

Samstags entschied sich ein Teil der Gruppe bei bestem Sommerwetter den Schwarzen Grat, den mit  1.118 Metern höchsten Punkt Württembergs, zu besteigen. Die anderen zogen es vor, um den Niedersonthofener See zu wandern oder auch gleich darin zu baden und sich abzukühlen. Beim Grillen und Beieinandersitzen konnte jeder diesen schönen Tag ausklingen lassen.

Am Pfingstsonntag hat sich das Wetter von einer trüben und nassen Seite gezeigt. Die Bläsergruppe begleitete Morgens den Gottesdienst in der Auferstehungskirche in Waltenhofen.  Nachmittags haben sich die Mutigsten getraut mit Markus Hekler, der eigens dafür angereist ist und das komplette Equipment organisiert und mitgebracht hat, eine Wasser-Rafting-Tour auf der Iller zu machen. Eingestiegen in Fischen im Ällgäu ging es manchmal mehr manchmal weniger turbulent die Iller hinab bis nach Sonthofen.

Einen Tag später hielt sich die Sonne meist hinter den Wolken auf, nichtsdestotrotz haben sich alle zu einer Rundwanderung durch die Salzlachklamm aufgemacht. Rechtzeitig vor Regeneinbruch hatten es alle trocken und vor allem heil zurück geschafft. Für die, die abends noch nicht ausgepowert waren, gab es noch ein Hausspiel, welches Dagmar Bluthardt und Ralf Schmidgall vorbereitet haben.  Dabei konnten die Teilnehmer ihre Ausdauer und vor allem Merkfähigkeit beim Auswendiglernen von Zaubersprüchen in Form von anspruchsvollen Zungenbrechern unter Beweis stellen.

Am Tag der Abfahrt und damit dem Ende der diesjährigen Familienfreizeit konnten alle ein letztes Mal das köstliche Essen, wie schon die Tage zuvor, genießen. Alles in Allem  waren es vier schöne Tage im Allgäu an denen jeder, von groß bis klein, auf seine Kosten gekommen ist.