“Siehe, ich mache alles neu!” – So lautet nicht nur die Jahreslosung für 2026, sondern auch das Motto für unser diesjähriges Frühjahreskonzert. Und neu war so einiges an diesem Konzert:

Neu war zunächst einmal der Zeitpunkt für ein Posaunenchorkonzert. Normalerweise denkt man bei den beiden Wörtern “Posaunenchor” und “Konzert” ja eher an unser Jahreskonzert im November. Oder vielleicht denkt auch jemand an unser Konzert letztes Jahr im Sommer. Ein Konzert im März gab es – soweit ich mich erinnern kann – noch nie.

Neu war auch die Auswahl der Stücke. Statt den großen Bogen von erhabenen, klassischen Arrangements bis hin zum großen Konzert-Highlight zu spannen, lag der Fokus auf eleganten, modernen Arrangements zeitgenössischer Komponisten.

Neu war auch unsere Moderatorin. Obwohl es für Tatjana eine Premiere war, führte sie das Publikum routiniert und sicher durch das Programm. Auch ein defektes Mikrofon und der dadurch notwendig gewordene spontane Wechsel hinter den Ambo konnte sie nicht aus der Ruhe bringen.

Neu war schließlich, dass wir die Gemeinde nach dem Konzert auf einen kleinen Umtrunk eingeladen haben. Die Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein wurde von vielen Zuhörern (und Bläsern) genutzt und war ein gelungener Abschluss eines tollen Konzerts.