Am Dienstag, den 6. April 2021 spätabends um ca. 22 Uhr hatte eine aufmerksame Bewohnerin in den Lettenäckern bemerkt, dass Rauch und Feuer am CVJM Vereinsheim entsteht. Zeitnah hat sie die Feuerwehr Plochingen und den CVJM verständigt. Drei Mitglieder des CVJM fuhren sofort mit einem Feuerlöscher zum „Häusle“, dem Vereinsheim hinter der Schafhausäcker-Sporthalle. Die Läden der großen Terrassentür standen bereits in Flammen und das Feuer drohte auf das ganze Gebäude überzugreifen. Mit dem Feuerlöscher konnten die größten Flammen begrenzt werden. Kurz darauf traf die Feuerwehr in großer Besatzung ein. Mit ihrer fachlichen Kompetenz konnte das Eindringen der Flammen in das Gebäude verhindert werden. Nach ca. 30 Minuten war das Feuer bezwungen. Dadurch konnte in letzter Sekunde vermieden werden, dass unser Vereinsheim vollständig abbrennt. Aber Schäden durch Rauch und Wasser bleiben, ebenso muss die ganze Vorderseite samt Terrasse repariert werden.

Das CVJM-Häusle und das Gelände drumherum sind der Corona-Pandemie ein absolut wichtiger Treffpunkt im Vereinsleben, auch Gottesdienstort für die evangelischen Kirchengemeinde und von Sommeraktionen. Das Gelände ist ideal, um den wichtigen Abstand von Personen im Freien zu gewährleisten. Viele Aktionen sind auch in 2021 geplant. Daher sind wir alle überaus dankbar, dass die Zusammenarbeit von Nachbarschaft, Feuerwehr und Polizei, sowie der Einsatz von engagierten Vereinsmitgliedern dazu geführt hat, einen großen Schaden zu vermeiden.

Unverständlich ist aber, dass fremde Personen einen Brand gelegt oder auch nur leichtsinnig verursacht haben. Nach ersten Ermittlungen ist dies wohl der Grund des Brandes. Hier würde sich der Verein sehr freuen, wenn Zeugen oder gar die Verursacher sich bei unserem Verein melden. Dies kann gerne über info@cvjm-plochingen.de erfolgen.

Viele Stunden Arbeit stecken ohnehin schon in solch einem Vereinsheim, und nun müssen wir als Verein auch finanziell und zeitlich Kraft aufwenden, um das Vereinsheim wieder instand zu setzen und den Schutz des Geländes zu erhöhen. Darum danken wir allen, die sich dafür engagieren und sind sehr dankbar, dass nicht noch Schlimmeres passiert ist.

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