An Christi Him­melfahrt waren Bläser­grup­pen des CVJM-Posaunen­chores an 4 Orten in Plochin­gen musikalisch im Ein­satz. Start war um 8:30 Uhr in Bläser­grup­pen in den Altenheimen Johan­niter­s­tift und Haus Edel­berg zur mor­gendlichen Freude der Bewohner­in­nen und Bewohn­er.

Anschließend gab es vom Aus­sicht­sturm des Alb­vere­ines Bläserk­länge. Durch den süd-west­lichen Wind­strom wurde die Bläser­musik ide­al über den Stumpen­hof verteilt. Der Aus­sicht­sturm war gle­ichzeit­ig Wet­ter­sta­tion. Nach Beurteilung der fachkundi­gen Bläser­schar kon­nte den Plochinger Pfar­rern Got­tfried Hen­gel und Bern­hard Rampf berichtet wer­den, dass der Gottes­di­enst im Grü­nen an der Büh­le­iche stat­tfind­en kann und nicht in die Paul-Ger­hardt-Kirche ver­legt wer­den muß. „Vor 11 Uhr wird es keinen Regen geben“ so die Prog­nose der Posaunen­bläs­er.

Also ging es zur Büh­le­iche. Es fan­den sich wieder viele Gottes­di­en­st­be­such­er aus den Kirchenge­mein­den zum Gottes­di­enst im Grü­nen an diesem ehrwürdi­gen Baum ein. Pfar­rer Hen­gel erläuterte in sein­er Predigt die Bedeu­tung von Christi Him­melfahrt. Zwei Über­raschun­gen gab es. Die eine war musikalisch, hym­nisch, fließend, zuweilen drama­tisch, die „Moldau“ von Friedrich Smetana in einem Blech­bläser­arrange­ment. Die zweite Über­raschung ein Geschenk, eine „Jesus-Ikone“, der katholis­chen Kirchenge­meinde für die Inter­ims­be­nutzung der Paul-Ger­hardt-Kirche während der Ren­ovierung von St. Johann an die evang. Kirchenge­meinde.

Zum Abschluß bedank­te sich Posaunen­chor­leit­er Rein­er Nußbaum bei den Musik­erin­nen und Musik­ern des CVJM-Posaunen­chores für diesen vielfälti­gen Ein­satz.

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