Am Fre­itag, den 07.02 um 17:00 Uhr ging es los. 28 Kon­fir­man­den, zwei Pfar­rer und ins­ge­samt elf Ehre­namtliche vom CVJM macht­en sich auf den Weg nach Asch zum diesjähri­gen Kon­fir­man­den­woch­enende.

Dort angekom­men wur­den alle mit den Haus­regeln ver­traut gemacht und auf die Zim­mer verteilt. Da die Küche schon etwas früher angereist war, gab es auch schon sehr bald Aben­dessen.

Nach ein­er kurzen Pause ging es dann weit­er mit einem Spiel. Wir spiel­ten ver­steck­en im Dunkeln, und zwar im ganzen Freizei­theim. Ein sehr gelun­ge­nes Spiel. Anschließend stellte uns dass Küchen­team einen Waf­fel­teig zu Ver­fü­gung. Pfar­rer Schilling war während der freien Zeit dann die ganze Zeit mit Waf­feln aus­back­en beschäftigt.

Nach einem gelun­genen Abend­ab­schluss war um 0:00 Uhr Nachtruhe.

 

In den näch­sten Tag starteten wir um 8:30 Uhr mit einem gemein­samen Früh­stück. Danach ging es wie fol­gt weit­er: Die Kon­fis hat­ten eine the­ma­tis­che Ein­heit zur Jahres­lo­sung „Ich glaube, hilf meinem Unglauben“ und die Mitar­beit­er beka­men eine Schu­lung zum The­ma Andacht­en.

Nach­dem das leckere Mit­tagessen vor­bei war, spiel­ten wir das Gelän­de­spiel. Cap­ture the Flag war ange­sagt. Dazu gin­gen wir in einen Wald und es wur­den zwei Teams eingeteilt. Jedes Team hat die Flagge des anderen Teams bekom­men und musste diese in ihrer Hälfte des Waldes ver­steck­en. Ein sehr inten­sives, action­re­ich­es aber auch tak­tis­ches Spiel. Als wir mit dem Spiel aus­ge­pow­ert waren, erwarteten uns im Haus Kaf­fee und Kuchen.

Da wir am Son­ntag­mor­gen zusam­men Gottes­di­enst feiern woll­ten, gab es nach dem Aben­dessen Work­shops für die ver­schiede­nen Bere­iche des Gottes­di­en­sts. So planten und organ­isierten die Kon­fis ihren eige­nen Gottes­di­enst.

Zum Abschluss des Tages ging es dann nochmal raus in die Frische Luft. Ein paar Mitar­beit­er ver­sam­melten sich mit ein­er Kerze auf einem Weg. Die Kon­fis wur­den in Kle­in­grup­pen los­geschickt und beka­men von jedem Mitar­beit­er einen Teil ein­er Bibelgeschichte erzählt. Der Spazier­gang endete an der Kirche von Asch. Dort beka­men wir noch einen schö­nen Impuls zu hören.  Daraufhin macht­en wir uns auf den Rück­weg. Wieder beim Freizei­theim ange­langt, ver­sam­melten wir uns um das Lager­feuer und wer wollte durfte sich ein Stock­brot machen.

 

Der Son­ntag bracht­en wir nach dem Früh­stück mit aufräu­men, putzen sowie auch mit dem am Sam­stag vor­bere­it­eten Gottes­di­enst. Gegen 14:00 Uhr sind wir dann wieder mit unserem Reise­bus am Plochinger Bahn­hof angekom­men.

 

Ins­ge­samt ein sehr schönes und gelun­ge­nes Woch­enende. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an alle ehre­namtlichen Helfer.

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